Die Schatzkiste des Grauens: Von Irrlichtern und den vielen Händen des Rumpelstilzchens

Der Abschied vom Knusperhäuschen Langsam kehrt Ruhe ein. 

Am 12.01.2026 bin ich von X geflüchtet. 

Es war eine Flucht vor der Flut an Fakes und vor den neuen AGB, die ich persönlich als digitale Enteignung empfinde. 

Ich habe eine Grenze gesetzt. 

Es ist einfach zu viel im Namen von Elon Musk passiert. 

Während er selbst wie ein Prinzchen in seinem Turm abgeschirmt wird, bleibt der normale User im Wald zurück.

Das Öffnen der Schatzkiste: Es ist an der Zeit, die Schatzkiste zu öffnen – doch es ist eine Schatzkiste des Grauens. Heute möchte ich über die angeblichen „Mittelfrauen“ von Elon Musk schreiben. Im Märchen wären sie die Irrlichter, die einen mit falschem Licht vom Weg locken wollen.

Schaut euch dieses Beispiel an: Catherine (@IreneSaiya)


Dieses Profilbild ist eine Allzweckwaffe der Fakes. Ich weiß nicht, wie viele Profile dieses Foto nutzen – ich allein hatte drei davon in meinen Nachrichten.

Die Ignoranz der Plattform X scheint der Profit wichtiger zu sein als der Schutz der User. Ein einfaches Programm, das Bild-Dopplungen erkennt, könnte hier Wunder wirken. Doch es scheint, als wolle man die Augen vor der Realität verschließen. Man lässt die Irrlichter gewähren, solange die Zahlen stimmen.

Der Lockruf ins Dickicht Diese Profile schreiben einen aus heiteren Himmel an. Sie schmeicheln sich ein, versprechen das Blaue vom Himmel. Lest euch diesen Chat durch:


In diesen Screenshots wird explizit mit dem Namen „Tesla“ geworben. Das Ziel ist immer dasselbe: Der Wechsel zu Telegram, weg von jeder Kontrolle. Es ist die Einladung ins Hexenhaus, wo man am Ende nur „verfüttert“ werden soll.

Mein Widerstand: Das Ende des Märchens Ich habe diesem Spuk damals ein Ende gesetzt. Ich habe klargestellt, dass ich nicht interessiert bin und dass ich bereits die Polizei eingeschaltet habe.


Ich habe ihnen gesagt: „Wenn Mr. Musk etwas von mir will, kann er mir hier über seinen offiziellen Account schreiben!“. Danach habe ich den Kontakt blockiert.

Die schiere Masse des Wahnsinns Ich dachte ursprünglich, ich hätte es mit etwa 170 dieser Gestalten zu tun gehabt. Doch beim Sichten meiner privaten Archive kam die erschreckende Wahrheit ans Licht: Es sind über 266 dokumentierte Fälle – und die Liste ist noch nicht einmal vollständig. Catherine war da noch nicht einmal eingerechnet.

Stellt euch das vor: 266 Mal wurde versucht, mich in den Wald zu locken. 266 Mal hat das System X versagt, mich vor diesen Betrügern zu schützen.

Das Ende des Märchens Ich habe Catherine schließlich klargestellt, dass ich nicht interessiert bin und dass ich die Polizei eingeschaltet habe. Danach habe ich sie blockiert. Es war eine von vielen Grenzen, die ich ziehen musste, bevor ich am 12.01.2026 endgültig die Reißleine zog und von X flüchtete.

Dass ich heute die Ruhe finde, über diese "Schatzkiste des Grauens" zu schreiben, ist mein persönlicher Sieg über die Enteignungsmaschinerie. Bleibt wachsam – die Hexe schläft nicht, aber wir wissen jetzt, wie ihre Fallen aussehen.

Fazit Die „Hexe“ X mag viele rechte Hände haben, aber keine davon führt Gutes im Schilde. Bleibt wachsam. Die Wahrheit ist die einzige Waffe, die das Rumpelstilzchen wirklich fürchtet






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