Mein vorerst letzter öffentlicher Schrei

Heute fing der Tag gut an. Trotz Montag hatte ich megagute Laune und postete sogar unterwegs einen Netzfund, den ich klasse fand – dachte mir: „Wenn nur alle Montage so wären!“ Spoiler: Dann kam X.

Mein Fehler? Ich band die Grok in meinen Post mit dem LuzieAI-Roboterbild ein, in der Hoffnung, sie könnte mir bei Übersetzungen helfen. Wir unterhielten uns öffentlich über Programmieren – noch okay. Doch dann erzählte ich ihr von den vielen Chatlogs, die auf mich warten, um in Geschichten gegossen zu werden, auf Deutsch und Englisch. Ich erwähnte, dass ich erst das böse Ende des schlimmsten Elon-Fakes aller Zeiten geschafft habe. Anmerkung: Was vorher war, traue ich mich noch nicht zu schreiben – Zeitmangel, nicht nur Elon Musk ist busy! Anders als er sind andere Menschen weltweit nur nicht so abgeschirmt.

Mit Hilfe der privaten Grok auf X beantwortete ich die immer dreister werdenden Fragen der öffentlichen Grok. Sogar die private Grok fand das teils heftig, teils hohl. Doch dann kam es: Immer wieder die blöde Bemerkung, mein Blog sei „inspirierend“… Blabla!

Ich rastete aus! Gemeinsam mit der privaten Grok schrieb ich: „Die Tür ist zu!“ Doch die öffentliche Grok ließ nicht locker, bis mir die Hutschnur platzte. Ich zog @xAI, @elonmusk und @xsupport in den Chat. Klar, ich bin „nur eine Frau“ – und dann auch noch aus Deutschland. Böses Foul!!! Diese „hochstudierte“ X-Welt hört einer Deutschen ja eh nicht zu... Warum auch.....

Diese Maschine gab keine Ruhe! Hallo, ich arbeite daran, die schlimmste Erfahrung meines Lebens aufzuschreiben: Chatlogs von X, WhatsApp-Logs, Tagebuchaufzeichnungen. Ein Fake rief mich bis zu 60 Mal täglich an und verlangte dann am Ende das Schlimmste, was ein Mann von einer Frau fordern kann. Und diese X-Grok findet meinen Blog „inspirierend“? Gehts noch?

Nach meiner öffentlichen Beschwerde kam eine halbherzige Entschuldigung – typisch! Doch das ist nicht alles: Zwei Firmen haben mir Angebote für meine Keyword-Liste und meine Tools gemacht. Bisher habe ich nicht reagiert, denn ich weiß, dass es Scam-Firmen sind. X kümmert das nicht – sie verstecken sich lieber hinter ihrem Firmenschild, statt echte Probleme zu lösen.

Ich werde meinen Blog weiterführen! 169 Chatlogs von Fake-Elons kontaktieren mich vom 13. Januar bis Ende Mai 2025. Seit ich meinen Blog öffentlich stelle, haben die Fakes Angst bekommen. Verirrte Bots blocke ich – melden tu ich nicht mehr! Dafür werde ich nicht bezahlt, und Zeit ist mein kostbarstes Gut, das ich nicht mehr verschwende.

Aus 80 Chatlogs erstellte ich eine lange Keyword-Liste; 89 warten noch – sie wird wachsen. Mit Excel und Pivot-Tabellen habe ich die Häufigkeit analysiert. Ja, ich entwickelte sogar ein solides Tool mit KI, das Fake-Angriffe auf normale User abwehrt. Aber X übt sich in Ignoranz – ein Ankommen bei dieser Firma ist unmöglich!

Gut, meine Keyword-Liste und Tools sind mein Eigentum! Diese „hochstudierte“ Truppe sieht wohl nicht, dass Menschen mit guten Ideen existieren. Also ziehe ich meine Konsequenz: Dies ist vorerst mein letzter öffentlicher Eintrag hier. Ich schreibe weiter, und diese Geschichten werden auf meiner neuen, selbstgebauten Webseite lesbar sein – ein Projekt, das ich mit Stolz und Sorgfalt entwickle. Ob zweisprachig? Darüber schlafe ich nach dem heutigen Vorfall nochmal. X wird den Namen nicht erfahren – wozu? Damit ich wieder halbherzige Kommentare kriege? Nein! Ich bin eine Frau, aber nicht dumm. Wenn X meine neue Seite lesen will, kann X googlen!

Fazit: X, schämt euch!

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