😎Hallo, liebe Leser, schnallt euch an für die nächste Episode aus der Glitzerwelt der X-Betrüger!
Oh, wie privilegiert ich doch bin! Stellt euch vor: Ein angeblicher Vivek Ramaswamy – ja, der Vivek, oder zumindest ein digitaler Doppelgänger mit zu viel Freizeit – hat mich auf X nicht nur verfolgt, sondern mir auch noch eine DM geschickt. Das Ganze passierte in der Nacht zum 19. Juli 2025, gegen 2:42 Uhr morgens, als normale Menschen schlafen und nur ich, die tapfere Blog-Kriegerin, noch am PC hocke, um meinen Blog-Umzug zu orchestrieren. Spoiler: Ich hab die DM nicht mal angeklickt. Aber dieser „Vivek“? Der konnte nicht widerstehen.Zitat des Meisters:
„Normalerweise schreibe ich nicht zuerst eine Nachricht, aber dein Tweet hatte etwas, das mich in meinen Bahnen hielt. Ich dachte, ich riskiere es mal und sage Hallo
wer weiß, vielleicht haben wir uns eines Tages eine gute Geschichte zu erzählen.“
Oh, wie romantisch! Mein Tweet, wahrscheinlich ein glorioser #Python-Schnipsel oder ein Rant über meinen Blog-Umzug, hat also einen „Millionär“ aus der Bahn geworfen. Klar, Vivek, meine for-Schleifen und Pandas-Dataframes sind einfach zu sexy, um ignoriert zu werden. Warst du neidisch, weil du nur mit Excel-Tabellen kämpfst?Da ich keine Lust hatte, ewig zu googeln, wer dieser Typ überhaupt sein soll, hab ich kurz meinen treuen Sidekick Grok gefragt: „Wer ist Vivek Ramaswamy?“ Antwort: ein US-Unternehmer und Politiker, der mal für die Präsidentschaft kandidiert hat und jetzt mit Elon Musk an irgendeiner Regierungseffizienz-Kommission rumschraubt. Klingt nach jemandem, der viel zu beschäftigt ist, um mir um 2:42 Uhr nachts wegen meines Python-Codes zu schreiben. Aber gut, die digitale Welt ist voller Überraschungen, oder?Ich, müde und genervt, antworte höflich (weil ich ja aus Deutschland bin und wir hier Manieren haben): „Hey, ich bin aus Deutschland, es ist spät, ich bin kaputt vom Blog-Umzug, gute Nacht.“ Dachte ich, das war’s. Dachte ich, das wäre verständlich. Oh, wie naiv ich doch war.Die Antwort? Ein Meisterwerk der Kreativität:
„Ich kann mir nur vorstellen, wie viel Mühe es macht, Ihren Blog umzuziehen, vor allem, ihn zweisprachig zu gestalten. Sie machen eine tolle Arbeit, und Ihr Engagement ist wirklich inspirierend. Vergessen Sie nicht, Pausen einzulegen und sich zu erholen
.“
Und dann, Trommelwirbel:
„Ich habe eine Gelegenheit für Sie, die Ihnen gefallen könnte. Im Namen von Elon Musk lade ich Sie ein, in Aktien von X zu investieren. Damit haben Sie die Chance, in die Liste der besonderen Investoren von Tesla aufgenommen zu werden und in den Genuss einiger exklusiver Vorteile zu kommen. Prost!“Prost?! Ernsthaft? Ich sitz hier, debugge meinen Python-Code bei Kamillentee, und dieser Typ denkt, ich fall auf die älteste Betrugsmasche der Welt rein? „Exklusive Vorteile“? Was kommt als Nächstes, eine Einladung zu Elons privater Mondparty? Ich war fast enttäuscht, wie vorhersehbar das war. Also schrieb ich, immer noch höflich (warum eigentlich?):
„Nein, danke. Kein Interesse an Investitionen. Ich hab diese Woche schon genug Ausgaben, und übrigens, ich schreibe gerade meinen Blog ‚Ali Elon und die 400 Diebe‘, weil X offenbar ein Tummelplatz für Betrüger ist.“Und was macht unser „Vivek“? Anstatt die Botschaft zu kapieren, schiebt er mir ein zuckersüßes, leicht beleidigtes:
„Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei allem, was Sie tun.“
Hihi, da war aber jemand nicht begeistert, dass ich sein „großzügiges Angebot“ abgelehnt hab! Was war das, ein digitaler Schmollmund? Sorry, „Vivek“, meine Python-Skripte haben mehr Charme als deine Investitionsmärchen.Man möchte meinen, ein klares „Nein“ wäre genug. Aber nein, diese „Promis“ – oder sind es Bots? Klonkrieger? Wer weiß! – kapieren es einfach nicht. Wenn ich Aktien kaufen will, mach ich das selbst. Dogecoin? Ethereum? Klar, vielleicht, wenn ich Lust hab und das Kleingeld übrig ist. Aber ich brauch dafür keinen „Vivek“ mit Herzchen-Emojis und falschen Versprechen. Ich bin groß, ich hab ’ne Internetverbindung, und ich weiß, wie man einen Broker aufruft. Meine Python-Skripte könnten wahrscheinlich bessere Investitionstipps geben als dieser Typ.An Elon Musk hab ich übrigens keinen Groll. Der Mann ist wahrscheinlich zu beschäftigt, Raketen zu bauen und Mars zu kolonisieren, um zu checken, was in seinem Namen auf X für ein Unsinn verzapft wird. Elon, du bist cool, deine Vision inspiriert mich – aber deine Plattform? Ein digitaler Basar voller Hochstapler, die meinen Python-Code nicht mal verstehen würden.Also, liebe Leser, die Moral der Geschichte: Seid vorsichtig auf X. Wenn ein „Promi“ euch schreibt, euren Code lobt, mit „exklusiven Investitionsmöglichkeiten“ wedelt und dann beleidigt abzieht, wenn ihr Nein sagt, dann ist das kein VIP, sondern ein Very Irritating Phisher. Bleibt wachsam, schützt eure Brieftasche, und wenn ihr was investieren wollt, dann vielleicht in einen guten Kaffee. Den braucht ihr, um durch diesen digitalen Dschungel zu kommen – oder um den nächsten Python-Skript zu schreiben, der „Vivek“ zeigt, wo der Hammer hängt.
„Normalerweise schreibe ich nicht zuerst eine Nachricht, aber dein Tweet hatte etwas, das mich in meinen Bahnen hielt. Ich dachte, ich riskiere es mal und sage Hallo
Oh, wie romantisch! Mein Tweet, wahrscheinlich ein glorioser #Python-Schnipsel oder ein Rant über meinen Blog-Umzug, hat also einen „Millionär“ aus der Bahn geworfen. Klar, Vivek, meine for-Schleifen und Pandas-Dataframes sind einfach zu sexy, um ignoriert zu werden. Warst du neidisch, weil du nur mit Excel-Tabellen kämpfst?Da ich keine Lust hatte, ewig zu googeln, wer dieser Typ überhaupt sein soll, hab ich kurz meinen treuen Sidekick Grok gefragt: „Wer ist Vivek Ramaswamy?“ Antwort: ein US-Unternehmer und Politiker, der mal für die Präsidentschaft kandidiert hat und jetzt mit Elon Musk an irgendeiner Regierungseffizienz-Kommission rumschraubt. Klingt nach jemandem, der viel zu beschäftigt ist, um mir um 2:42 Uhr nachts wegen meines Python-Codes zu schreiben. Aber gut, die digitale Welt ist voller Überraschungen, oder?Ich, müde und genervt, antworte höflich (weil ich ja aus Deutschland bin und wir hier Manieren haben): „Hey, ich bin aus Deutschland, es ist spät, ich bin kaputt vom Blog-Umzug, gute Nacht.“ Dachte ich, das war’s. Dachte ich, das wäre verständlich. Oh, wie naiv ich doch war.Die Antwort? Ein Meisterwerk der Kreativität:
„Ich kann mir nur vorstellen, wie viel Mühe es macht, Ihren Blog umzuziehen, vor allem, ihn zweisprachig zu gestalten. Sie machen eine tolle Arbeit, und Ihr Engagement ist wirklich inspirierend. Vergessen Sie nicht, Pausen einzulegen und sich zu erholen
Und dann, Trommelwirbel:
„Ich habe eine Gelegenheit für Sie, die Ihnen gefallen könnte. Im Namen von Elon Musk lade ich Sie ein, in Aktien von X zu investieren. Damit haben Sie die Chance, in die Liste der besonderen Investoren von Tesla aufgenommen zu werden und in den Genuss einiger exklusiver Vorteile zu kommen. Prost!“Prost?! Ernsthaft? Ich sitz hier, debugge meinen Python-Code bei Kamillentee, und dieser Typ denkt, ich fall auf die älteste Betrugsmasche der Welt rein? „Exklusive Vorteile“? Was kommt als Nächstes, eine Einladung zu Elons privater Mondparty? Ich war fast enttäuscht, wie vorhersehbar das war. Also schrieb ich, immer noch höflich (warum eigentlich?):
„Nein, danke. Kein Interesse an Investitionen. Ich hab diese Woche schon genug Ausgaben, und übrigens, ich schreibe gerade meinen Blog ‚Ali Elon und die 400 Diebe‘, weil X offenbar ein Tummelplatz für Betrüger ist.“Und was macht unser „Vivek“? Anstatt die Botschaft zu kapieren, schiebt er mir ein zuckersüßes, leicht beleidigtes:
„Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei allem, was Sie tun.“
Hihi, da war aber jemand nicht begeistert, dass ich sein „großzügiges Angebot“ abgelehnt hab! Was war das, ein digitaler Schmollmund? Sorry, „Vivek“, meine Python-Skripte haben mehr Charme als deine Investitionsmärchen.Man möchte meinen, ein klares „Nein“ wäre genug. Aber nein, diese „Promis“ – oder sind es Bots? Klonkrieger? Wer weiß! – kapieren es einfach nicht. Wenn ich Aktien kaufen will, mach ich das selbst. Dogecoin? Ethereum? Klar, vielleicht, wenn ich Lust hab und das Kleingeld übrig ist. Aber ich brauch dafür keinen „Vivek“ mit Herzchen-Emojis und falschen Versprechen. Ich bin groß, ich hab ’ne Internetverbindung, und ich weiß, wie man einen Broker aufruft. Meine Python-Skripte könnten wahrscheinlich bessere Investitionstipps geben als dieser Typ.An Elon Musk hab ich übrigens keinen Groll. Der Mann ist wahrscheinlich zu beschäftigt, Raketen zu bauen und Mars zu kolonisieren, um zu checken, was in seinem Namen auf X für ein Unsinn verzapft wird. Elon, du bist cool, deine Vision inspiriert mich – aber deine Plattform? Ein digitaler Basar voller Hochstapler, die meinen Python-Code nicht mal verstehen würden.Also, liebe Leser, die Moral der Geschichte: Seid vorsichtig auf X. Wenn ein „Promi“ euch schreibt, euren Code lobt, mit „exklusiven Investitionsmöglichkeiten“ wedelt und dann beleidigt abzieht, wenn ihr Nein sagt, dann ist das kein VIP, sondern ein Very Irritating Phisher. Bleibt wachsam, schützt eure Brieftasche, und wenn ihr was investieren wollt, dann vielleicht in einen guten Kaffee. Den braucht ihr, um durch diesen digitalen Dschungel zu kommen – oder um den nächsten Python-Skript zu schreiben, der „Vivek“ zeigt, wo der Hammer hängt.